Irgendwo habe ich gelesen, dass ein KMU rund 20% seiner Zeit mit Buchhaltung, Steuern und anderem Bürokram verschwendet, z.T. nur um irgendwelche gesetzliche Bestimmungen zu erfüllen, ohne dass das Unternehmen etwas davon hat.
Genau so ging es mir heute.
Aber naja; was tut man nicht alles als ehrlicher Mensch, um den Staat glücklich zu machen.
8818.ch will für einen Eintrag meiner kleinen Firma hier satte 860 Franken sehen – für 12 Monate. Das lohnt sich meiner Meinung nach überhaupt nicht für mich. Vor allem dann nicht, wenn ich etwas konsterniert feststellen muss, dass es sich hier trotz riesigem Telefonsymbol im Brief gar nicht um eine der neuen Auskunftsnummern handelt. Stattdessen steckt hier lediglich ein “Onlineregister” einer Firma dahinter, die zumindest im Schweizer Internet nicht gerade ein hohes Ansehen geniesst. Das erinnert mich doch stark an die zahlreichen Schattenregister, die mir für einen Eintrag auch zwischen 600 und 1000 Franken abknöpfen wollten.
Wie peinlich! Vor einiger Zeit habe ich ja bei cardprint.ch Visitenkarten bestellt. Und erhalten. Und ich fand sie wirklich schön, habe sogar darüber gebloggt.
Nur bezahlt habe ich sie nicht – und offensichtich sogar noch die erste Mahnung übersehen, so dass sie mir eine zweite (durchaus höfliche!) Mahnung schicken mussten.
Entschuldigung vielmals, da habe ich ja gewaltig geschlampt. Zahlungsauftrag ist gleich gestern raus. Und jetzt kommt’s nur noch auf die Postfinance an wie lange es dauert, bis die Rechnung beglichen und mein Gewissen beruhigt ist.
Hinweis: Den Doktor Mac erreicht man unter 079 290 69 41 bzw. info(at)doktormac.ch.
Heute morgen war ich mit den lieben Kleinen einkaufen. An der Kasse vor uns eingereiht sehe ich auf einer Freitag-Tasche: doktormac.ch. Doktor Mac? Das muss ein Mac-Supporter sein. Bei uns im Quartier. Den schnapp ich mir!
Also flugs angesprochen und prompt eine Visitenkarte erhalten. Anschliessend dann Multitasking: Postcard, Code eintippen, Waren einpacken und gleichzeitig smalltalken – zum Glück bin ich als Hausmann, Blogger und Programmierer routiniert in solchen Dingen. Allerdings ist mir erst nach einigen Minuten eingefallen, dass ich ja auch Visitenkarten habe.
Es stellt sich heraus, dass Peter Brechbühl alias <q>Doktor Mac</q> wirklich ganz in der Nähe wohnt und Mac-Support abietet. Zwar ist mein junges MacBook noch gut in Schuss, und bei technischen Problemen helfe ich mir meistens selbst. Aber es ist gut zu wissen, wo der Fachmann zu finden ist.
Und wer weiss, vielleicht kann ich ihn davon überzeugen, einen richtigen Blog zu installieren.
Seit kurzem habe ich jetzt auch Visitenkarten. Superkonservativ gestaltet, kein Schnickschnack, just the facts… und nachträglich ist mir dann eingefallen, dass sich ein QR-Code gut gemacht hätte. Aber was soll’s. Die Daten stehen ja auf der Visitenkarte drauf, wer mich kontaktieren will wird sich hoffentlich die Mühe machen, die E-Mail Adresse oder Telefonnummer abzutippen. Danke im Voraus.
Jetzt habe ich glatt verpasst, für diesen Business-Blog-Karneval einen Beitrag zu schreiben! Zuerst sagte ich mir “hat ja noch Zeit!”, und dann kam soviel dazwischen, dass ich den Termin vepasst habe. Mein Zeitmanagement bzgl. Eigenwerbung ist definitiv verbesserungswürdig.
Andererseits ist am Montag ein Artikel über die Online-Welt Second Life in der Zeitung erschienen, in dem auch ich zu Wort komme – samt Foto und Blog-Adressen. Und ich musste dafür nur das tun, was ich ohnehin gerne tue: In Second Life herumspazieren, ein paar Screenshots machen, und dann bei einem Mittagessen dem Journalisten darüber berichten. Vielleicht liegt mir diese Art der Medienarbeit einfach besser.
Online ist der Artikel übrigens hier zu finden: http://www.espace.ch/artikel_323936.html.
Da mache ich eine kleine Site und vergesse ganz, auch hier darauf hinzuweisen: Auf alpenfalten.ch sind jeweils die aktuellsten Flickr-Bilder zu sehen, die mit schweiz, suisse, svizzera, switzerland getaggt wurden. Im Moment sind viele schöne Fastnacht-Fotos drauf.
Ich wollte schon immer mal die W3C Core Styles ausprobieren. Sie sind sauber, gut strukturiert und funktionieren in allen Browsern. Soweit jedenfalls die Theorie; ich stelle gerade fest, dass sie mittlerweile doch etwas in die Jahre gekommen sind. Heutzutage wird einfach anders mit CSS umgegangen als damals. Und im IEX wird die linke Spalte aus dem Viewport geschubst. Mal schauen.
Ha! Da mach ich mit! Von PR- und Medienarbeit verstehe ich als frischgebackener Firmengründer fast gar nichts. Da kommt der Blog-Karneval zum Thema “Erfolgreiche PR- und Medienarbeit” gerade recht. Ich werde mir alle Beiträge zu Gemüte führen, vielleicht sogar aus meiner Blogexperten-Sicht etwas beitragen. Dann werde ich möglicherweise doch noch eines Tages der sein, den man fragt.
Fast vergessen, sorry: via Basic Thinking
Eigentlich wollte ich hier ja Timtab einsetzen, die Weblog-Extension für Typo3. Aber leider will es auf der aktuellsten Typo3-Version nicht so recht laufen. Es gelingt mir nicht, auf Anhieb den Fehler zu finden.
Und weil mir ohnehin schon viel zuwenig Zeit für meine Blogbude zu Verfügung steht, habe ich mich entschlossen, Timtab mitsamt Typo3 in ein Unterverzeichnis zu verbannen und auf das gute alte Wordpress zurückzugreifen. Das ist ein ausgereiftes, stabiles Blog- und CMS-System, welches für meine Bedürfnisse hier vollkommen ausreicht.
Gleichzeitig gibt mir diese Installation die Gelegenheit, die neue Version 2.1 von Wordpress auszuprobieren, bevor ich den Metablog auf diese Version aktualisiere.
Was jetzt noch fehlt, ist die Installation der üblichen Plugins:
Sobald das erledigt ist, und das Sandbox-Theme mit einigen Styles ergänzt, sollte der Blog bereit sein.
Und jetzt genug des Technikgelabers! An die Arbeit! Nächstes Mal schreibe ich darüber, was die Blogbude zu bieten hat.